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Den Hintergrund prüfen
Betrachte den Bereich direkt hinter und um das unerwünschte Motiv. Himmel, Sand und weich verschwommene Landschaften lassen oft Spielraum für eine plausible Ergänzung. Mauerwerk, Geländer, Schriftzüge, Gesichter und Spiegelungen lassen einem Werkzeug weniger Raum zum Raten. Achte darauf, welche Details sachlich korrekt bleiben müssen und nicht nur glaubwürdig wirken sollen.
2
Aufwand und Kontrolle vergleichen
Ein KI-gestützter Durchgang kann dir einen Teil des Auswählens und Übermalens abnehmen, doch du musst das Ergebnis weiterhin prüfen. Bei einem Klon- oder Reparaturwerkzeug wählst du die Quellbereiche und bearbeitest die Kanten selbst. Das erfordert Übung, ermöglicht dir aber, eine bestimmte Nahtstelle zu korrigieren, statt einen vollständig generierten Bereich zu übernehmen.
3
Das fertige Bild prüfen
Vergrößere das Bild und prüfe die Umrisse des entfernten Motivs, etwaige Schatten und nahe gelegene, sich wiederholende Texturen. Betrachte es anschließend in der vorgesehenen Anzeigegröße. Prüfe die aktuellen Exportoptionen und Bedingungen des jeweiligen Editors gesondert; eine ansprechende Vorschau bedeutet nicht, dass die herunterladbare Datei deinen Anforderungen entspricht.